xitee hat seit 2007 umfangreiche Erfahrungen mit Atlassian-Produkten. Atlassian-Produkte (insbesondere Jira und Confluence sowie Plugin`s) sind für xitee und Ihre Kunden Schlüsselsysteme und decken fast alle Prozesse ab. Es ist im Einsatz in der Software-Entwicklung, dem Service-Management, dem HR-Management und ISO-Management inklusive der internen Dokumentation. Alle Atlassian-Produkte, die wir einsetzen, werden komplett und direkt von xitee IT Operations implementiert und administriert (Hosting, Installation, Konfiguration, Anpassung, Monitoring, …). IT Operations ist ein entscheidender Teil von xitee. Ein Team von 8 hochqualifizierten Mitarbeitern deckt fast alle Bereiche von IT Operations ab, dazu gehört auch die Pflege des Atlassian-Ökosystems.

Liste der Atlassian-Applikationen, die wir einsetzen (inklusive Sizing)

  • Jira Software + Core (mehr als 70 Projekte, 20 000+ Issues)
  • Jira Service Management (früher Jira Service Desk)
  • Confluence (60 Bereiche, 3 000 Seiten)
  • Bitbucket (50 Repositories)
  • Bamboo (80 Jobs)

Wir haben unseren Atlassian-Stack kontinuierlich verbessert, indem wir Plugins, benutzerdefinierte Einstellungen einschließlich benutzerdefinierter Workflows, Issue-Typen, Screens, Benachrichtigungsschemata, Benutzermakros usw. verwenden. Wir verwenden auch Automatisierung innerhalb von Jira – z. B. benutzerdefinierte Parser von E-Mails, um die Informationen zu extrahieren und sie in Issue-Felder einzutragen. Insgesamt verwenden wir etwa 15 Plugins – die folgenden sind die wichtigsten mit dem höchsten Mehrwert für xitee und Ihre Kunden:

  • Tempo Timesheets – Zeiterfassung & Berichte für JIRA
  • Time to SLA für JIRA (mehr Möglichkeiten für SLA-Tracking)
  • Zephyr Scale – Testmanagement für Jira
  • ScriptRunner für Jira und Confluence (Automatisierung)
  • Reminder für Jira – Wiedervorlage von Issues
  • Tabellenfilter und Diagramme für Confluence

Wir haben Erfahrung mit dem Abrufen von Informationen aus der Jira-Datenbank in MS Excel und mit der direkten Interaktion mit Jira über api.

Kanban-Tafel von Projektentwicklung

Teil eines komplexen Workflows

Intranet in Confluence (auch ohne ein teures Plugin realisierbar)

Cloud Computing ist vereinfacht ausgedrückt die Bereitstellung von Computing-Diensten. Dazu gehören Server, Speicher, Datenbanken, Netzwerke, Software, Analysen, sowie Intelligenz über das Internet („die Cloud“) mit dem klaren Ziel, schnellere Innovationen, flexiblere Ressourcen-Nutzung und Skaleneffekte zu ermöglichen. Sie zahlen in der Regel nur für die von Ihnen genutzten Cloud-Dienste, was folglich dazu beiträgt, Betriebskosten zu senken, die Infrastruktur effizienter zu betreiben und entsprechend den aktuellen Anforderungen Ihres Unternehmens zu skalieren.

Es gibt drei Haupt-Servicemodelle des Cloud Computing – oft dargestellt als Pyramide, bei der jede Ebene des Servicemodells auf derselben Grundstruktur aufbaut, aber spezialisierter ist als die vorhergehende. Das untere Modell (IaaS) ist vielseitiger und anpassungsfähiger und passt zu vielen Anwendungen, das obere (SaaS) ist spezialisierter und für konkrete Aufgaben geeignet.

  • Infrastructure as a Service (IaaS) ähnelt herkömmlicher Computer-Hardware (Server, Netzwerke, Betriebssysteme), doch können Unternehmen statt die physische Hardware zu kaufen die Infrastruktur als virtuellen Dienst über einen IaaS-Anbieter beziehen. Diese Ressourcen sind in der Regel einfach zu skalieren und bieten dem Kunden vollständige Kontrolle über die Infrastruktur. Beispiele für IaaS sind Amazon Web Services und Google Compute Engine.
  • Platform as a Service (PaaS) steht für eine Plattform, die es Unternehmen ermöglicht, Lösungen zu entwickeln, zu betreiben und zu verwalten, und zwar ohne die Komplexität die der Aufbau und die Wartung der Infrastruktur mit sich bringen, welche normalerweise mit der Entwicklung und Einführung einer App verbunden sind. Entwickler können sich somit auf die Software konzentrieren, ohne sich um Betriebssysteme, Software-Updates und sonstige Infrastruktur-Fragen kümmern zu müssen. PaaS-Beispiele sind Microsoft Azure, die Google App Engine.
  • Software as a Service (SaaS) stellt eine komplette Softwarelösung dar, die Sie nutzungsbasiert (auf einer Pay-as-you-go-Basis) über einen Cloud-Dienstleister erwerben. Vereinfacht gesagt mieten Sie die Nutzung der jeweiligen Lösung für Ihr Unternehmen. Anstatt die Anwendung installieren zu müssen, können sich die Anwender über das Internet verbinden, meist über einen Webbrowser. Die gesamte zugrunde liegende Infrastruktur, Middleware, App-Software und App-Daten befinden sich im Rechenzentrum des Service-Providers. Der Anbieter verwaltet die Hardware und Software und sorgt für die Verfügbarkeit und Sicherheit der App und Ihrer Daten. Beispiele für SaaS sind Salesforce, Microsoft Office 365 und Google G Suite.

Inzwischen wird die grundsätzliche Einteilung oft um eine vierte, noch spezifischere, Dimension erweitert – FaaS.

  • Function as a Service (FaaS) ermöglicht Kunden, Code reaktionsschnell auszuführen, ohne Verarbeitungsressourcen bereits im Voraus zuweisen zu müssen. So lassen sich App-Funktionalitäten entwickeln, ausführen und verwalten, ohne dabei komplexe Infrastrukturen aufbauen und warten zu müssen. Diese Art der App-Entwicklung wird häufig bei der Erstellung von Microservices-Anwendungen genutzt und ermöglicht eine sogenannte serverlose Architektur. FaaS-Beispiele sind AWS Lambdas, Azure Functions.

Eine weitere Möglichkeit, Cloud Computing zu unterteilen, basiert auf dem Bereitstellungsmodell.

Die Cloud-Bereitstellung beschreibt, wo die Infrastruktur für die Bereitstellung gehostet wird und wer darauf Zugriff und Kontrolle hat. Es gibt vier Bereitstellungsmodelle:

  • Private Cloud – eine exklusive Cloud speziell für das Unternehmen, die sich vor Ort (On-Premise), aber auch außerhalb (Off-Premise) befinden kann
  • Public Cloud – diese Cloud-Infrastruktur steht der Öffentlichkeit zur Verfügung und gehört dem Unternehmen, das die Cloud-Dienste vertreibt
  • Community Cloud – diese Cloud-Infrastruktur wird von mehreren Organisationen gemeinsam genutzt und unterstützt eine bestimmte Community, die geteilte Anliegen hat
  • Hybride Cloud – diese Cloud-Infrastruktur ist eine Zusammensetzung aus zwei oder mehreren Clouds (Private, Community oder Public)

Diese Cloud-Aufteilung definiert auch die verwendete Bereitstellungs-Strategie.

Wir bieten unseren Kunden Cloud-Beratungsdienste, Cloud-Infrastrukturdienste, Cloud-Anwendungsentwicklung und Cloud-Anwendungsmigrationsdienste. Darüber hinaus sind wir im Bereich IoT (Internet of Things) aktiv.

Unser Cloud-Migrationsservice kann Sie beim Übergang zum digitalen Geschäftsbetrieb in der Cloud unterstützen. Die Migration Ihrer internen Server einschließlich der darauf laufenden Dienste und Anwendungen in die Cloud kann Ihnen einige zukunftsweisende Vorteile für Ihr Unternehmen bieten. Es ist jedoch sehr wichtig, den Übergang richtig und den spezifischen Anforderungen entsprechend durchzuführen. Da jedes Unternehmen andere Bedürfnisse hat, folgen auch wir für jede individuelle Cloud-Migration einem etwas anderen (leicht angepassten) Prozess. Mit unserer Cloud-nativen Entwicklung helfen wir Ihnen dabei, Anwendungen zu entwickeln und zu betreiben, die alle Vorteile des Cloud-Computing-Modells voll ausschöpfen. Unser Cloud-nativer Computing-Service nutzt: Open-Source-Software-Stack, der containerisiert, dynamisch orchestriert und auf Microservices ausgerichtet ist.